Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton

2025.12.26. 10:00 - 14:00

Jávorkút

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Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton
Decemberi madárgyűrűzés Jávorkúton

A Bükki Nemzeti Park Igazgatóság Kelet-Bükki Tájegységének szervezésében - hagyományteremtő módon - rendszeres madárgyűrűző programokat hirdetünk, ezúttal Jávorkútra.

Az eseményre a téli szünetben, 2025. december 26-án, pénteken kerül sor. A részvétel ingyenes, de előzetes regisztrációhoz kötött.

Várunk minden kedves érdeklődőt, fiatalokat, időseket, családokat ingyenes programunkra!

Program: Énekesmadár gyűrűzés és bemutatás 10:00 - 14:00

Jelentkezés: az ezsol.tibor@bnpi.hu e-mail címre küldött üzenetben

Jelentkezési határidő: december 25. (csütörtök) 12:00 óra

Maximális létszám: 40 fő

A programfelelős: Ézsöl Tibor természetvédelmi őr

Megközelíthetőség: Miskolc - Jávorkút parkoló (WGS 48.097180, 20.526108)

Kérjük, meleg ruhával készüljenek, illetve megfelelő mennyiségű meleg italról és ételről is mindenki maga gondoskodjon. Tájékoztatjuk Önöket, hogy a helyszínen szalonnasütésre lesz lehetőség, de csak a magukkal hozott élelmiszerekből, Igazgatóságunk kizárólag a tűzrakáshoz szükséges fát tudja biztosítani.

Saját szervezésben a szabad tűz lesz az egyetlen melegedési lehetőség, aki ennél többre vágyik, az betérhet a Jávorkút Étterembe, ami 11:30-kor nyit.

Jávorkút

Erdei pinty (Kép: Budai Roxána)

AZ RTL MAGYARORSZÁG áprilisi madárgyűrűzés programunkról készült RIPORTFILMJE ITT tekinthető meg!

Pillanatképek az eddigi, Szitakötő-háznál megvalósuló eseményeinkről:


Felhívjuk a figyelmet, hogy az eseményen a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság megbízásából fénykép és videofelvétel készülhet, melynek részletes adatkezelési tájékoztatója elérhető a honlapunkon (https://www.bnpi.hu/hu/adatvedelem és https://www.bnpi.hu/uploads/194/Tájékoztató_programok_események_2025%20-%20aláírt.pdf). A résztvevők a belépéssel tudomásul veszik, hogy az eseményről készült fotókat, videókat a BNPI publikálhatja.

A programváltoztatás jogát a Szervező fenntartja.

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2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

2022.08.23. 15:48
Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark [13.06.2022-19.06.2022]Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln. Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil. Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.
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5 Ipolytarnóc

5 Ipolytarnóc

2023.04.19. 14:21
Ronja:Das Naturschutz Gebiet Ipolytarnóc wird vom Bükk Nationalpark Direktorat verwaltet, hier durften wir vom 21. bis zum 27. November helfen und lernen. Das Naturschutzgebiet ist eine Fundstätte für eine Vielzahl von Fossilien, wie Haifischzähne, Blattabdrücke, versteinerte Bäume und Tier-Fußabdrücke. In unserer Zeit in Ipolytarnóc durften wir viel über die Geschichte des Naturschutzgebietes erfahren, eine Vulkankatersstrophe vor etwa 20 Millionen Jahren bewahrte die Fauna und Flora im Gebiet. Auf verschiedenen Naturlehrpfaden ist es möglich viel über die Relikte der geologischen Vergangenheit des Naturschutzgebietes zu lernen.Die Zeit in welcher wir in Ipolytarnóc waren liegt in der Nebensaison, weshalb weniger Ökotourismus stattfindet, trotzdem konnten wir bei verschieden Aufgaben helfen. So haben wir nicht nur viel gelernt, sondern beim Laub fegen, Zaun reparieren und Häcke schneiden geholfen. Beim Laubfegen in Ipolytarnóc haben wir einige der Arbeiter:Innen kennen lernen dürfen, von welchen wir etwas über die Pflanzen und die Vergangenheit des Naturschutzgebietes lernen konnten. Aber auch das Häcke schneiden und Zaun reparieren war eine spannende Erfahrung, bei der wir einiges lernen konnten. Weiterhin haben wir viele Lehrpfade besichtigt und viele Fossilien anschauen dürfen, Imre welcher in Ipolytarnóc arbeitet hat uns die verschiedenen Teile des Besucherzentrums gezeigt und so konnten wir beispielsweise den versteinerten Baum betrachten, welcher auf dem Foto zu sehen ist. Durch die Kiefer mit einem Durchmesser von acht Metern und einer Länge von fast hundert Metern, wurde das Naturschutz gebiet bekannt. In dem Besucherzentrum gibt es viele interaktive Möglichkeiten für die großen und kleinen Besucher die Geschichte des Naturschutzgebietes kennenzulernen. Es gibt beispielsweise ein 4D Kino über die Tiere, welche früher in der Region gelebt haben und eine spannende Ausstellung mit verschiedenen Fossilien.
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6 Höhlenbesichtigungen mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark

6 Höhlenbesichtigungen mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark

2023.04.19. 14:25
MareiIm Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2022 haben uns die beiden Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark besucht. Neben der Arbeit hatten wir aber auch die Gelegenheit, Höhlen zu besichtigen. Insgesamt beträgt die Zahl der bekannten Höhlen im Bükk-Gebirge fast 1200 und ist damit von besonderem Wert.Am 29. November 2022 hat uns unser Ansprechpartner im Geopark Balázs mit nach Lillafüred genommen, wo wir an einer Führung in der Anna-Höhle, einer Kalktuffsteinhöhle, teilgenommen haben. Vor dem Betreten sahen wir neben dem Eingang den Szinva-Wasserfall. Wie wir im Inneren feststellen konnten, sorgt dieser Wasserfall dafür, dass die sich an der Decke befindenden Baumwurzeln und Reste weiterer Pflanzen von Süßwasserkalkstein aus dem herunterfließenden Wasser bedeckt werden. Die Länge der Höhle beträgt 400 m. Anschließend ging es weiter zur St. Stephan-Höhle, die sich ebenfalls in Lillafüred befindet, aber mit 1514 m deutlich länger als die Anna-Höhle ist. Diese streng geschützte Höhle ist zudem eine Tropfsteinhöhle. Ein bestimmter Teil der Höhle ist für Besucher:innen selbst mit geführten Touren nicht betretbar. Aufgrund der besonders reinen Luft wird dieser Teil für Krankenhaus- und Therapie-Gruppen genutzt.Nachdem wir am 30. November 2022 zuerst Daten von Bäumen gesammelt hatten, die besonders wichtig für die Biodiversität sind, ist der Ranger Roland mit uns nach Cserépfalu gefahren. Von dort ging es für uns in die Szeleta-Höhle. Diese ist für Besucher:innen nach einem etwas anspruchsvolleren Anstieg zum Eingang frei zugänglich. Ihr besonderer Wert liegt in prähistorischen Funden, auf die Archäolog:innen bei Ausgrabungen gestoßen sind.
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