Földtani barangolások geotúra-sorozat - I. Mikulás-napi geotúra Nagyvisnyó és Nekézseny között 2025.11.24. 10:00

Földtani barangolások címmel új geotúra-sorozatot indít a Bükk-vidék UNESCO globális Geopark Veres Zsolt geológus, – "A kövek mesélnek" – vezetésével. Az első, ingyenes túrán Nagyvisnyó és Nekézseny geológiai értékeit ismerhetik meg a résztvevők.

A programsorozat keretében szervezett első esemény célja, hogy egy földtörténeti időutazás, azaz egy geotúra keretében megismerkedjünk Nagyvisnyó és Nekézseny térségének geológiai felépítésével, valamint földtudományi értékeivel.

A geotúra első felében a Mihalovits-kőfejtőben és a néhai vasútvonal bevágásaiban ismerkedünk meg az ősmaradványokban gazdag karbon és perm időszaki (kb. 300–250 millió éves) tengeri rétegsorokkal, majd Nekézseny felé vesszük az irányt. A település határában lévő vasúti bevágásban Észak-Magyarország egyetlen kréta időszaki, kb. 80 millió éves képződményét tanulmányozzuk, majd miocén üledékekkel fedett szelíd dombokon, egy kb. 16 millió évvel ezelőtti hullámverte tengerpart maradványait felkeresve érkezünk vissza kiindulási helyünkre.

Időpont: 2025. december 6. (szombat), 10:00 (gyülekező 9:45-től)

Találkozó helyszíne: Nagyvisnyó, Fő utca és Ifjúság utca kereszteződése (N 48.139823°, E 20.424268°)

Túra nehézségi foka: könnyű–közepes nehézség

A geotúra hossza és szintemelkedése: 10 km és 150 m (kb. 4–5 óra)

Részvételi díj: ingyenes

Szükséges felszerelés: túrabakancs vagy túracipő, réteges terepi ruházat, hátizsák, túra hosszának megfelelő enni- és innivaló

Fontos:

A geotúra minimum 5 fő jelentkezése esetén indul, maximális létszám 30 fő. A geotúrán mindenki saját felelősségére, csak előzetes e-mailes regisztráció esetében vehet részt. Az előzetes regisztrációkat legkésőbb 2025. december 4. (csütörtök) 12 óráig kérjük megtenni a vereszsolti@gmail.com e-mail címen!

További részletek és bővebb információk: Veres Zsolt geológus, geotúra-vezető (+36203277555)

Felhívjuk a figyelmet, hogy az eseményen a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság megbízásából fénykép és videofelvétel készülhet, melynek részletes adatkezelési tájékoztatója elérhető a honlapunkon. A résztvevők a belépéssel tudomásul veszik, hogy az eseményről készült fotókat, videókat a Szervezők publikálhatják.

A programváltoztatás jogát a Szervezők fenntartják.

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1 Vorstellung / Introduction

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2023.04.19. 13:59
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2022.08.23. 15:27
Bastardindigo Sträucher und eine Tonne Fledermauskot[21.03.2022-26.03.2022]Es gab bereits und wird noch viele Tage geben, an denen wir im Büro sitzen und Recherche Arbeit zu unterschiedlichen Themen leisten, Zusammenfassungen und Übersichten erstellen oder auch mal Buchausschnitte einscannen. Jedoch wollen wir unsere Blogeinträge besonders den Aktivitäten draußen widmen. Somit waren wir in der letzten Woche unter anderem in der Nähe von Tiszabábolna. Hier mussten Bastardindigo Sträucher (Amorpha fruticosa) in einem sumpfigen Gebiet abgesägt, zum Rand des Sumpfgebietes und von dort über eine Grasfläche zu einer Häckselmaschine transportiert werden. Bei diesen Sträuchern handelt es sich auch dieses Mal um eine invasive Art. Diese kommt aus China und verbreitet sich aggressiv und sehr schnell. Somit verschlechtert sich die Qualität des Ökosystems und einheimische Pflanzen werden verdrängt.An einem anderen Tag waren wir in der reformierten Kirche von Bánhorváti um diese von Fledermauskot zu befreien. Im Gebälk der Kirche leben circa dreihundert Fledermäuse, unter anderem kleine Hufeisennasen und große Mausohren. Da der Nationalpark sich dafür einsetzt, dass diese Tiere weiterhin den Lebensraum in der Kirche nutzen können, sind sie auch für die Beseitigung des Kots zuständig. Es sind verschiedene Gebäude, wo dies gemacht werden muss und findet so ungefähr in einem drei Jahres Abstand statt. In dieser Zeit hat sich ca. eine Tonne an Kot gesammelt, die wir in Säcke schippten und die steilen Treppen vom Dachboden heruntertragen mussten. Nach mehreren Stunden harter Arbeit und ca. 80 Säcken mit Kot waren wir endlich fertig und ziemlich erschöpft. Am Samstag war ein normaler Arbeitstag, da dieser freie Tag auf den 14. März verlegt wurde, um ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Diesen verbrachten wir erneut mit dem Sammeln von Müll.
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2 Unterwegs mit Ranger / ​Our experiences  with the rangers

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2023.04.19. 14:04
RonjaInsgesamt gibt es im Bükki Nationalpark 34 Ranger/Innen, die Aufgaben von Ranger/Innen sind sehr vielfältig. Die ursprüngliche Bedeutung ist die Betreuung eines Schutzgebietes, zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel Instandhaltungsarbeiten, sie kümmern sich um invasive, so wie schützenswerte Tier und Pflanzenarten, sie führen Exkursionen im Nationalpark und arbeiten an Forschenden Tätigkeiten. Häufig haben Ranger:Innen ein Gebiet in welchem sie Spezialisiert sind, so dass sich einige Ranger besonders gut mit Vögeln auskennen und andere mit Insekten oder Pflanzen. Als ersten Ranger durften wir Atila bei seiner Arbeit in Szilvásvárad begleiten, wir haben von ihm viel über die Relevanz von Biodiversität gelernt und warum Monokulturen so gefährlich für einen Wald sein können. Die Artenvielfalt von Pflanzen in einem Gebiet bietet vielen Tieren einen Lebensraum, deshalb ist eine kontrollierte Abholzung der Wälder kombiniert mit einer kontrollierten Aufforstung relevant für die Aufrechterhaltung von Artenvielfalt. So fällt es beispielsweise in Atilas Aufgabenbereich die Holzfällung zu kontrollieren. Wenn an den falschen Stellen oder zu viele Bäume gefällt werden, kann dies die Biodiversität in einem Gebiet gefährden. Deshalb gibt es genaue Pläne, welche Bäume gefällt werden dürfen. Bei der Aufstellung dieser Pläne gilt es die Interessen der Forstindustrie und die des Naturschutzes in Einklang miteinander zu bringen. Auch Totholz ist ein wichtiger Bestandteil des Nährstoffkreislaufs im Wald, da dieses durch Insekten und Pilze abgebaut wird und so wieder Nährstoff für neue Pflanzen darstellt. Deshalb ist es wichtig, dass Totholz nicht direkt aus dem Wald gebracht wird, sondern für einige Jahre im Naturkreislauf zu lassen. Weiterhin haben wir Fußspuren von Wölfen und Hirschen gesehen und durften etwas über die Verhaltensweisen dieser Tiere erfahren. Am 14. Oktober waren wir Wasservögel zählen, die Aufnahme des Bestandes ist wichtig um den Schutz von bedrohten Arten gewährleisten zu können, so kann erfasst werden wie sich die Rastbestände entwickeln. Ist eine Vogelart vor dem Aussterben bedroht, dann kann diese beispielsweise unter Artenschutz gestellt werden, so wird der Fortbestand gewährleistet. Außerdem haben wir die Bedrohung durch invasive Tierarten verstehen gelernt, so kann ein ehemaliges exotisches Haustier, welches achtlos in der Natur ausgesetzt wird dort eine Bedrohung für die heimischen Tiere sein. Außerdem haben wir Bieber Dämme gesehen und verstehen gelernt, welchen Einfluss sie aus auf das Pflanzenwachstum um den Damm herum haben können. In Verpelét haben wir an einer invasiven Pflanzen Kontrolle teilgenommen, hier haben wir Büsche rausgerissen, welche invasiv waren, da diese eine Bedrohung für die Artenvielfalt in Verpelét darstellen. Durch das Herausreißen der invasiven Büsche soll der Platz für die heimische Artenvielfalt erneut hergestellt werden. Die Wiesen bieten vielen Blumen einen Platz zum Blühen doch die Büsche stellen eine Konkurrenz in Bezug auf die zur Verfügung stehenden Mineralien da, weshalb es notwendig ist sie zu entfernen.
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