Minden ízükben természetes Kis-Hortobágy sajtok 2020.04.17. 12:47

A Kis-Hortobágy Major új társadalmi vállalkozás Mezőcsáton. A Magyar Vöröskereszt Borsod-Abaúj-Zemplén Megyei Szervezete a mintaprogramban saját állattartó telepet és sajtüzemet működtet. Itt készülnek a Bükki Nemzeti Parki Termék Védjegyes sajtok.

Miért pont Mezőcsát?

Kis-Hortobágy – így nevezik a vidéket, ahol a síkság és hegyvidék találkozik Mezőcsátnál. A miskakancsóiról nevezetes mezőváros egyik zsúpfedeles parasztháza a Kis-Hortobágy Major központja. A vidék különleges mikroklímája, az évszázadok óta honos legeltető állattartás mind-mind a majorsági állattartásnak és sajtkészítésnek kedvez.

A Kis-Hortobágy sajtok számtalan ízben elérhetőek. Mi a titkuk?

Tartósítószerek, ízfokozók nélkül készülnek. Alapanyaguk a vidék tökéletes mikroklímáján nevelkedett állatok teje, a több mint 100 saját kecske gondozása, helyes takarmányozása, megfelelő fejése biztosítja a kellemes ízű kecsketejet. Tehéntejből készülő termékek alapanyaga pedig a geleji mintatelepről származik, ami a híres geleji sajt alapanyaga is. Így elmondhatjuk, ami itt készül, az „minden ízében természetes”.

A kecsketejnek számos jó tulajdonsága ismert. Többek között immunerősítő, segít a csontritkulás megelőzésében, kiváló antioxidáns, háromszor annyi D-vitamint tartalmaz, mint a tehéntej.

Fontos kiemelni, hogy kutatások szerint a laktózérzékenyek is egy bizonyos szintig tolerálják a kecsketejet, mivel zsírmolekulái rövidebbek, így könnyebben emészthető és csak hetedannyi található abból a fehérjéből, amelyről azt gyanítják, hogy a tehéntejallergiáért felelős.

Bármilyen tejből is készüljön a sajt, kalciumtartalma a leghasznosabban épül be szervezetünkbe.

A majorság életében a természetesség mellett megjelenik a társadalmi felelősségvállalás is.

A majorság működtetője a Magyar Vöröskereszt Borsod-Abaúj-Zemplén Megyei Szervezete. Az üzem és a mintagazdaság saját akadálymentesített és felújított ingatlanban működik, újonnan beszerzett, a minőségi termeléshez nélkülözhetetlen eszközökkel.

A jelenlegi tíz – frissen képzést szerzett – foglalkoztatott 80%-a megváltozott munkaképességű vagy fogyatékkal élő munkavállaló. „Büszkék vagyunk, hogy kezdeményezésünkkel az egykor állattatásáról nevezetes vidéken úttörői lehetünk a háztájival megegyező, mégis nagyobb nyájak gondozását lehetővé tevő állattartás újbóli meghonosításának.”

Szeretettel ajánljuk a Kis-Hortobágy Majorság Nemzeti Parki Termék Védjegyes sajtjait, minden darab szívvel és gondos odafigyeléssel készül.

A majorság további termékeiről, életéről az alábbi linken tájékozódhatnak.

Domán Zsófia
turisztikai és kommunikációs munkatárs

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1 Vorstellung / Introduction

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2023.04.19. 13:59
Ronja:Jó napot! Mein Name ist Ronja Köhler und ich bin 19 Jahre alt. Meine Heimat ist Lübeck eine Stadt im Norden von Deutschland in der Nähe der Ostsee. In meiner Freizeit war ich schon immer gerne in der Natur, an manchen Tagen um meine Gedanken während eines Spazierganges zu ordnen, an anderen um bei Baumpflanz und Müllsammel Aktionen teilzunehmen. Weil die Natur für mich gleichzeitig ein Ort zur Entspannung und ein Ort zum Lernen darstellt, habe ich mich entschieden mich bei Kulturweit für einen Naturfreiwilligendienst zu bewerben. Meine Hoffnung war es gleichzeitig in der Natur zu sein und mehr über die Bio und Geodiversität unserer Erde zu erfahren, außerdem wollte ich gerne etwas zurück geben für all das was wir von der Natur bekommen.Über die Unesco-Komission wurden Marei und ich dann in den Bükk Nationalpark geschickt und so haben wir die einmalige Möglichkeit bekommen ein halbes Jahr in Ungarn zu verbringen. Hier lernen wir nicht nur die Natur auf vielfältige Weise zu betrachten, wir versuchen uns an einer neuen Sprache und dürfen ganz viele neue Menschen kennenlernen, aber auch uns selbst lernen wir von einer neuen Seite kennen. Nach dem halben Jahr hier in Ungarn möchte ich gerne ein weiteres halbes Jahr arbeiten und Reisen. Mich interessiert es sehr verschiedene Länder kennenzulernen, neue Menschen zu treffen und verschiedene Ökosysteme verstehen zu lernen. Nach einem Jahr des Lernen, Reisens und neue Eindrücke sammeln, möchte ich zum Wintersemester diesen Jahres anfangen zu studieren. Momentan interessiere ich mich mich sehr für Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaften. In den nachfolgenden Artikeln versuchen wir einen kleinen Einblick in unsere Erfahrungen zu geben und ein paar Eindrücke zu teilen uns ist es sehr wichtig darauf aufmerksam zu machen, dass es sich hier um individuelle Berichte handelt, welche nur unsere subjektive Wahrnehmung wiederspiegeln. Viel Spaß beim Lesen !
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2022/1. - 6. Visit to Kiskunság National Park

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2022.08.23. 15:44
Austausch in einen anderen Nationalpark [07.06.2022-12.06.2022]Durch die Freiwilligen vor uns inspiriert, wollten auch wir einen Austausch mit den Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark machen. Somit sind wir am Dienstag, den 7. Juni nach Kunpeszér gefahren, ein Ort mit ca. 700 Einwohnern. Wir wurden von den Freiwilligen Lara und Jakob und ihrem Ansprechpartner Csaba abgeholt und mit dem Jeep zum fünf Kilometer entfernten Forsthaus gefahren. Dieses liegt mitten im Wald und dient als Unterkunft, Treffpunkt, um den Arbeitstag zu beginnen und Arbeitsplatz für Aufgaben am Computer. Am nächsten Tag zeigten uns Lara und Jakob die Umgebung und Orte, an denen sie bisher gearbeitet hatten. Im Allgemeinen ist die Region sehr flach und an vielen Stellen auch deutlich trockener als im Bükk. Großflächige Wälder gibt es kaum, die Landschaft ist vorrangig von Graslandschaften geprägt. Diese sind Teil der UNESCO Biosphärenreservate und beinhalten eine große Diversität an Fauna und Flora. Am Nachmittag hat Csaba uns dann noch ihm persönlich wichtige Orte im Nationalpark gezeigt und verschiedene Aspekte des Ökosystems erklärt. Der Kiskunság Nationalpark befasst sich weniger mit Tourismus und deutlich mehr mit dem Erhalt der Diversität. An den nächsten zwei Tagen waren wir unter anderem noch in Kecskemét, haben einen Ort für verletzte Schlangen besucht und haben uns ein Adlernest angesehen. Zwischendurch hat es in Strömen geregnet, weshalb wir drinnen Karten spielten.
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2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

2023.07.10. 16:06
Mitte April durfte der Bükk Nationalpark als Gastgeber für die Auftaktveranstaltung für ein von der EU gefördertes Projekt fungieren. Genauer gesagt, handelt es sich hierbei um ein Interreg CENTRAL EUROPE Projekt namens HUMANITA (= Human-Nature Interactions and Impacts of Tourist Activities on Protected Areas). Das Projekt wird vom European Regional Development Fund gefördert.Das Ziel von HUMANITA ist es touristische Aktivitäten in Schutzgebieten zu überwachen und zu bewerten, sowie Lösungen und Instrumente zusammen mit Touristen und der lokalen Gemeinschaft zu finden, um die negativen Auswirkungen der Menschen auf die Natur, so gering wie möglich zu halten und das Bewusstsein für eine umwelt- und naturfreundliche Lebensweise zu schärfen. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, daher denke ich, dass die EU-Gelder hier ganz gut aufgehoben sind.Für die Interessierten unter euch:www.bnpi.hu/hu/hir/humanita-nyitomegbeszeles-bukkszentkeresztenwww.interreg-central.eu/projects/humanita www.bnpi.hu/hu/palyazat-2/humanita-hu Für das zweitägige Meeting wurden alle teilnehmenden Partnerorganisationen aus Österreich, der Slowakei, Italien, Kroatien und Ungarn in die Ortschaft Bükkszentkereszt, welches sicht neben dem Gebiet des Bükk Nationalparks befindet, eingeladen. Die Partner bestehen dabei zum Teil aus Universitäten und Forschungseinrichtungen, welche das benötigte Know-how mitbringen und zum anderen Teil aus sogenannten „Pilot Areas", in welchen die erarbeiteten Methoden getestet werden können, sprich Nationalparks und Schutzgebiete.Meine ehrenvolle Aufgabe während dieser zwei Tage bestand darin Protokoll zu führen. Gar keine so leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Tage von früh bis spät mit Programm versehen waren und die Präsentierenden natürlich auch nicht extra langsam sprachen, damit man auch alles notieren konnte (das wäre ja viel zu einfach ;) ). Und das ganze natürlich auch noch auf englisch. Zum Glück gab es genügend Kaffeepausen und ich bekam außerdem Hilfe von unserer slowakischen Partnerorganisation. Für das erste Mal in meinem Leben Protokoll führen, habe ich meine Aufgabe dann doch ganz gut gemeistert (denke ich :D). Um den Kopf nach den Meetings wieder etwas freizubekommen, wurden außerdem noch zwei sehr interessante Ausflüge geplant. Am ersten Tag haben wir abends das Bükk Astronomical Observatory, also die Sternwarte im Nationalpark, besucht, inkl. geführter Tour und einen Blick auf den Sternenhimmel über dem Nationalpark (leider nur vom Planetarium aus, da für das Teleskop leider zu bewölkt war). Der zweite Tag wurde dann noch mit einer Führung in der Anna-Kalktuffsteinhöhle, sowie der St. Stephans-Tropfsteinhöhle in Lillafüred abgeschlossen.Es waren ereignisreiche zwei Meeting-Tage, bei denen ich wieder viel Interessantes mitgenommen und viel Neues lernen durfte!
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